Die Prinzessin von Ahlden
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2018: Erster Sophie-Dorothea-Tag in Ahlden

Prinzessin von Ahlden - Cellensia  - Prinzessin von Braunschweig Lüneburg Celle

Am 15. September  - dem Geburtstag der Prinzessin von Ahlden -  findet der erste Sophie-Dorothea-Tag  2018 in Ahlden und Eilte statt.

Veranstalter ist der Bürgerverein Ahlden und Eilte.

Sophie Dorothea  von Braunschweig und Lüneburg

war durch Heirat Kurprinzessin von Braunschweig-Lüneburg und ab 1714 de jure Königin von Großbritannien. Sie ging als Prinzessin von Ahlden in die Geschichte ein.

Sophie Dorothea von Braunschweig-Lüneburg

Sophie Dorothea wurde am 15. September 1666 in Celle geboren, war die einzige Tochter und Erbin des Herzogs von Braunschweig und Lüneburg Georg Wilhelm Fürst zu Lüneburg (1624-1705), aus seiner legitimierten Ehe mit der Hugenottin Eleonore Desmier d'Olbreuse (1639-1722), Tochter von Alexander II. Desmier d'Olbreuse und Jacquettes Poussard de Vandré.
Ihre Großeltern väterlicherseits waren Herzog Georg von Braunschweig und Lüneburg, Fürst zu Calenberg und Landgräfin Anna Eleonore von Hessen-Darmstadt.

Sophie Dorothea wuchs in relativ sorglosen Verhältnissen im Herzogschloss in Celle heran. Ihre Eltern waren - eher eine Ausnahme als die Regel bei Ehepaaren ihres Standes - einander in aufrichtiger Liebe verbunden und schenkten auch dem aufgeweckten und begabten Mädchen Wärme und Zuneigung. Ihr Vater übertrug ihr im Laufe der Zeit große Vermögenswerte und dieser Reichtum machte Sophie Dorothea zu einer interessanten Heiratskandidatin. Zu den Bewerbern um die Hand der reichen Erbin gehörten Prinz August Friedrich von Braunschweig-Wolfenbüttel, Herzog Friedrich Karl von Württemberg-Winnental, Kurfürst Maximilian II. Emanuel von Bayern und der schwedische König Karl XI.

Hätte sie jedoch einen Mann genommen, der eigene Ansprüche auf das Herzogtum Braunschweig und Lüneburg anmeldete, wäre die Jahre vor ihrer Geburt geschlossene Übereinkunft zwischen ihrem Vater und ihrem Onkel Ernst August von Hannover, der seit dem Tode Herzog Johann Friedrichs 1679 in Hannover regierte, gefährdet gewesen. Um die Einhaltung dieses Vertrages zu sichern, hielt Kurprinz Georg Ludwig, der älteste Sohn des hannoverschen Herzogspaares, ebenfalls um die Hand seiner Cousine ersten Grades an. Zum Entsetzen Sophie-Dorotheas und ihrer Mutter willigte ihr Vater ein.

Gegen ihren Wunsch heiratete Prinzessin Sophie Dorothea am 18. November 1682 in der Kapelle auf Schloss Celle ihren Cousin, den späteren britischen König Georg I. (1660-1727), den ältesten Sohn des Herzogs und späteren Kurfürsten Ernst August von Braunschweig-Lüneburg und seiner Gattin Prinzessin Sophie von der Pfalz.

Sophie Dorotheas Schwiegermutter - einst von ihrem Vater als Verlobte verschmäht (Entsagungsurkunde) - betrachtete sie stets als einen nicht ebenbürtigen "Bastard" oder als "Mausdreck im Pfeffer" und nahm sie kühl auf. Trotzdem schien die Ehe anfangs glücklich zu verlaufen. Aus ihr gingen zwei Kinder hervor
Nach der Geburt der Kinder entfremdeten sich die Ehepartner , ab 1691 bevorzugte Kurprinz Georg Ludwig seine Mätresse Gräfin Melusine von der Schulenburg (1667-1743).

Graf von Königsmarck

Philipp Christoph Graf von Königsmarck (1665-1694) entstammte aus einem alten märkischen Adelsgeschlecht. Anfang 1688 kam von Königsmarck nach Hannover. Er diente als Oberst der Leibgarde des Herzogs Ernst August und nahm am Feldzug gegen Frankreich teil. Als Oberst der Leibgarde gehörte er zum engsten Kreis der herzoglichen Hofhaltung. Der Kontakt zwischen dem Grafen Königsmarck und Kurprinzessin Sophie Dorothea war anfangs lose und sporadisch. Dies änderte sich vermutlich 1691, blieb aber zunächst unbemerkt.

Durch die unvorsichtige Bevorzugung des Grafen, der am Hof ihres Vaters als Page aufgewachsen war, erkannte der hannoverschen Hof spätestens 1694, dass Sophie Dorothea ein Liebesverhältnis mit von Königsmarck eingegangen war. Die historische Forschung konnte anhand der Quellen nachweisen, dass Sophie Dorothea und der Graf (vermutlich seit März 1692) eine sexuelle Beziehung unterhielten, was Sophie Dorothea zeitlebens geleugnet hat.

Nach einem heftigen Streit mit ihrem Mann reiste Sophie Dorothea im Frühjahr 1694 zu ihren Eltern nach Celle. Diese billigten die Trennung des Kurprinzenpaares nicht; Sophie Dorotheas Vater hatte die Hauptlast im Krieg gegen Dänemark und Schweden getragen und war auf die Hilfe seines hannoverschen Bruders angewiesen. Daher schickten die Eltern ihre Tochter nach Hannover zurück. Im Sommer 1694 plante Sophie Dorothea, zusammen mit von Königsmarck und ihrer Hofdame Eleonore von dem Knesebeck die Flucht, die entweder nach Wolfenbüttel zu Herzog Anton Ulrich oder nach Kursachsen führen sollte, wo der Graf als Generalmajor der Kavallerie eine Offiziersstelle innehatte. Der Fluchtplan wurde aber verraten.

Die sogenannte Königsmarck-Affäre

Gräfin Clara Elisabeth von Platen (1648-1700), eine frühere Mätresse des Kurfürsten Ernst August, hatte im Januar 1694 vergeblich versucht, Graf Königsmarck zu einer Ehe mit ihrer unehelichen Tochter Sophia Charlotte zu bewegen.
Gekränkt offenbarte sie daraufhin am Hof das Liebesverhältnis des Grafen mit Sophie Dorothea und deren geplante Flucht, und es entwickelte sich eine Staatsaffäre.

In der Nacht des 11. Juli 1694 verschwand Graf Königsmarck im Leineschloss spurlos. Sophie Dorothea sollte niemals erfahren, was mit ihrem Liebhaber geschehen war. Die Vermutung liegt nahe, dass er entweder auf Veranlassung des Kurfürsten Ernst August oder des Kurprinzen Georg ermordet worden war. Man fand keine Spur mehr von ihm, offiziell gilt er bis heute als verschollen. Der wahre Sachverhalt ist unklar geblieben und alle Dokumente, die Aufschluss hätten geben können, wurden von der hannoverschen Regierung beschlagnahmt und vernichtet.

Das Verschwinden des Grafen Königsmarck wurde zur Staatsaffäre, als nicht nur Verwandte, Diplomaten und die Bevölkerung darüber zu rätseln begannen. König Ludwig XIV. erkundigte sich bei seiner Schwägerin Liselotte von der Pfalz nach Einzelheiten, doch sie gab vor, ahnungslos zu sein. Darauf schickte der französische König Agenten nach Hannover. Sie konnten ebenso wenig Licht in das Mysterium bringen wie August der Starke, der wochenlang nach seinem verschwundenen General fahnden ließ.

Im Gegenzug wandten sich die Brüder Kurfürst Ernst August und Herzog Georg Wilhelm mit einer Beschwerde an den Kaiser. Falls Leopold I. nicht verhindere, dass der sächsische Kurfürst weiterhin "unfreundliche Akten" gegen Hannover und Celle anlege, würden sie ihre Truppen von den alliierten Streitkräften abziehen. Obwohl nun der Kaiser wie auch Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg Druck auf den sächsischen Kurfürsten ausübten, bohrte dessen Gesandter weiter und sagte dem Grafen von Platen auf den Kopf zu, dass Königsmarck entweder gefangen oder getötet worden sei.

Im Jahr 2016 fanden Bauarbeiter im Leineschloss beim Einbau eines Fahrstuhls in einer Grube menschliche Knochen. Anthropologische Untersuchungen an den Gebeinen ergaben, dass es sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht, wie zunächst vermutet, um die sterblichen Überreste des Grafen von Königsmarck handelt.

Die Korrespondenz zwischen Sophie Dorothea und Philipp Christoph

Als seine Affäre mit der Gattin des Kurprinzen öffentlich zu werden drohte, übergab Königsmarck die Briefe seinem Schwager, dem schwedischen Grafen Carl Gustav von Löwenhaupt. Dessen Erben boten das verfängliche Material später dem Haus Hannover zum Kauf an. Sie verlangten aber einen so hohen Preis, dass der Hof auf den Erwerb verzichtete und stattdessen im Gegenzug die Echtheit des Briefwechsels in Frage stellte. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Briefwechsel publiziert.

Der Großteil der Briefe befindet sich heute im Besitz der schwedischen Universität Lund, einige wenige gelangten in die Hände von Sophie Dorotheas Enkel, Friedrich dem Großen. Angeblich wurden sie auf Veranlassung von Friedrichs Schwester Louise Ulrike, Königin von Schweden, gestohlen. Nach Friedrichs Tod kamen die Briefe ins Preußische Geheime Staatsarchiv. Heute steht die Authentizität der Briefe zweifelsfrei fest.

Der hannoversche Historiker Georg Schnath hat anhand der vorhandenen Briefe, die selten datiert, oft aber nummeriert waren, errechnet, dass es ursprünglich 660 Briefe gegeben habe, 340 Briefe von seiner und 320 Briefe von ihrer Hand. Die fehlenden Briefe sind nach Bekanntwerden der Affäre beschlagnahmt und vernichtet worden. Überhaupt geben die Bestände des Landesarchivs zu Hannover über die kritischen Jahre kaum Aufschluss. Selbst der Briefwechsel zwischen Herzogin Sophie und ihrer Nichte Liselotte von der Pfalz, der manches erhellen könnte, wurde offensichtlich im Nachhinein zensiert.

Die Scheidung und die Verbannung auf Schloss Ahlden

Graf Königsmarck war beseitigt, aber das genügte nicht, um die Ehre des Kurprinzen wiederherzustellen. Er verlangte die Scheidung von seiner Frau und zwar aus ihrem alleinigen Verschulden. Dazu wurde Sophie Dorothea 1694 zunächst auf Schloss Ahlden festgesetzt. Später wurde sie auf das Schloss Lauenau gebracht, wo der Scheidungsprozess stattfand. Die Ehe wurde am 28. Dezember 1694 geschieden und Sophie Dorothea wegen böswilligen Verlassens ihres Ehemannes zum allein schuldigen Teil erklärt. Eine neue Ehe war ihr ebenso untersagt, wie ihre Kinder wiederzusehen. Ihr Name wurde aus allen offiziellen Dokumenten entfernt, sie wurde in den Gebeten nicht mehr erwähnt und der Titel einer Kurprinzessin wurde ihr aberkannt.

Nach dem Urteil brachte man sie in den entlegenen Amtssitz Schloss Ahlden in der Lüneburger Heide, der als standesgemäßes Gefängnis diente. Obwohl im Urteil nichts von fortdauernder Gefangenschaft steht, sollte sie ihre Freiheit nie mehr wiedererlangen.
Auf Geheiß ihres geschiedenen Ehemannes, Kurfürst Georg Ludwig, wurde Sophie Dorothea lebenslang gefangen gesetzt. Er zog ihr in die Ehe eingebrachtes Vermögen ein und setzte ihr einen jährlichen Unterhalt aus. Die Prinzessin erhielt für sich und ihren Hofstaat zunächst 8.000 Taler, später bis zu 28.000 Taler (dazu hatten sich ihr Vater und Schwiegervater zu gleichen Teilen verpflichtet).

Sie wurde im Nordflügel des Schlosses einquartiert, einem zweistöckigen Fachwerkbau. Für die Prinzessin wurde eine Wachtruppe von 40 Mann aufgeboten, von denen fünf bis zehn Mann rund um die Uhr das Schloss bewachten. Alle Kontaktpersonen der Prinzessin und ihre Post wurden streng kontrolliert. Einen Befreiungs- oder Fluchtversuch gab es aber nie.
Anfangs durfte sich die Gefangene nur im Inneren des Schlosses aufhalten, später auch unter Bewachung in den Außenanlagen. Nach zwei Jahren Haft durfte sie begleitete Ausfahrten im Umkreis von etwa zwei Kilometern unternehmen.

Ihr Aufenthalt in Ahlden wurde mehrmals aufgrund von Kriegsereignissen oder Umbauarbeiten am Schloss unterbrochen. Während dieser Zeiten war sie im Schloss Celle oder in Essel untergebracht. Sie durfte Besuche wie z.B. Musiker empfangen; ihre Mutter hatte eine unbegrenzte Besuchserlaubnis. Zum Hofstaat gehörten zwei Hofdamen, mehrere Kammerfrauen und weiteres Personal für den Haushalt und die Küche. Diese waren alle nach ihrer Loyalität für Hannover ausgewählt worden.

Die Prinzessin durfte sich nach ihrem neuen Wohnort "Prinzessin von Ahlden" nennen. In den ersten Jahren war sie äußerst apathisch und schicksalsergeben, später versuchte sie eine Wende in ihrem Schicksal herbeizuführen. Als ihr ehemaliger Schwiegervater 1698 starb, kondolierte sie in einem demutsvollen Brief, ihrem geschiedenen Mann beteuernd, dass sie jeden Tag für ihn bete und ihn auf Knien anflehe, ihre Fehler zu verzeihen. Sie werde ihm ewig dankbar sein, wenn er ihr gestatte, ihre beiden Kinder zu sehen. Auch an Kurfürstin Sophie schrieb sie in einem Kondolenzbrief, dass sie nichts mehr wünsche als "die Hände Ihrer Hoheit zu küssen, ehe ich sterbe". Ihre Bitten waren vergeblich.

Als Sophie Dorotheas Vater 1705 auf dem Sterbebett lag, wollte er seine Tochter ein letztes Mal sehen, um sich mit ihr auszusöhnen, doch sein Ministerpräsident Graf Bernstorff erhob Einwendungen und machte geltend, dass ein Treffen zu diplomatischen Verwicklungen mit Hannover führen würde; der alte Mann hatte nicht mehr die Kraft, sich gegen ihn durchzusetzen.
Nach dem verheerenden Ortsbrand von Ahlden 1715 steuerte die Prinzessin erhebliche Geldsummen zum Wiederaufbau bei.
Als 1722 auch noch ihre Mutter starb, war sie nur noch von Feinden umgeben, hoffte aber weiterhin, wenigstens ihre Tochter noch einmal sehen zu können. Die Königin von Preußen kam zwar 1725 nach Hannover, um sich mit ihrem Vater, dem nunmehrigen König von England, zu treffen. Doch die Mutter wartete vergeblich.

 Zunehmend litt sie unter fiebrigen Erkältungen und Verdauungsstörungen. Anfang 1726 erlitt sie einen Schlaganfall, im August 1726 legte sie sich mit heftigen Koliken ins Bett, welches sie nicht mehr verließ. Ärztliche Hilfe lehnte sie ab und verweigerte die Nahrungsaufnahme. Innerhalb weniger Wochen magerte sie bedrohlich ab. Sie starb am 13. November 1726 kurz vor Mitternacht.

Die Obduktion ergab einen krankhaften Leber- und Gallenverschluss aufgrund von 60 Gallensteinen. Georg I. untersagte in Hannover ausdrücklich jegliche Trauerbezeugung und war wütend, als er von der Hoftrauer erfuhr, die seine Tochter in Berlin angeordnet hatte.

Das Begräbnis entwickelte sich zur Farce. Weil die Wachmannschaft für diesen Fall keinerlei Anweisungen hatte, wurde der Leichnam in einen Bleisarg gelegt und im Keller deponiert. Im Januar 1727 kam aus London der Befehl, die Tote ohne irgendwelche Zeremonien auf dem Friedhof von Ahlden zu begraben, was aufgrund wochenlanger schwerer Regenfälle unmöglich war. So kam der Sarg erneut in den Keller und wurde mit Sand zugeschüttet. Erst im Mai 1727 wurde die Prinzessin heimlich nachts in der Fürstengruft der Stadtkirche St. Marien in Celle beigesetzt.                     

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Ahlden

Einsamkeit, du leere Welt

graue Weiten unbestellt

die Nacht ist keines Tages Schwester

keine Mauer wärmt der Mond

es flieht das Licht im Wolkenfeld


kalt und klar die tote Zeit

wirft keine Schatten, die bereit

das steinern Herz zu tragen

mit schwarzen Segeln überm Wind

Angst und Liebe reisen weit


Nicht mehr ersehnen jenen Tag

da ein freier Schritt vermag

die Ferne zu besiegen

nicht Jahre messen die Unendlichkeit

sondern der Glocke harter Schlag

(J.M.L. 2018)


Die Sterbeurkunde  der Prinzessin von Ahlden

Der folgende Text ist aus dem originalen Kirchenbuch von Ahlden. Nach Sophie Dorotheas Tod schrieb der Pastor die Sterbeanzeige in das Kirchenbuch ein. 

13. November 1726


sind die Durchlauchtigste Frau, Frau Sophia Dorothea Hertzogin zu Brs. [Braunschweig] u[nd] Lueneb[urg], des Gotsel[igen] H[errn] Georgii Wilhelmi Tochter, und Koenigs von Engelland auch Churfuerst zu Hannover Georgii Ludovici gewesene Gemahlin (von dem sie a[nn]o 1694 geschieden, und von der Zeit an allhie zu Ahlden q[ua]s[i] in exilio [= gewissermassen in Verbannung] in die 32 Jahr zugebracht. Zu grossem Leidwesen dero Hofbedienten, der lieben Armuth und meiner Person, da ich in die 20 Jahre dieser grossen Fuerstin Hofprediger und Beichtvater gewesen und eine ungemein gnaedige Fuerstin an ihr gehabt,) in d[em] 61. Jahre ihres Alters sanft u[nd] sel[ig] im H[errn] entschlafen. Ihr gottgeheiligter Coerper ist zu Celle ins fuerstl[iche] Begraebnis beygesetzt worden. Memoria ejus sit in benedictione in aeternum [= Ihr Gedaechtnis sei gesegnet in Ewigkeit].

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